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Vortragswettbewerb im Fachbereich Hauswirtschaft

 

Bibelarbeit mal anders!

Zukünftige Erzieher erproben kreative Methoden der Bibelarbeit:Bibelsemi

Im Rahmen des religionspädagogischen Unterrichts haben die Schüler und Schülerinnen der Fachschule Sozialpädagogik  kreative Methoden der Bibelarbeit erprobt und so neue Zugänge zur Bibel erfahren. Adventliche sowie weihnachtliche Text der Bibel sollten mit Naturmaterialien in kreative Bilder umgesetzt und so gedeutet werden. Im Anschluss daran wurden biblische Texte in Szene gesetzt und so historisch und aktuell zum Sprechen gebracht. 

Das Seminar fand im Niels-Stensen-Haus in Papenburg statt und wurde durchgeführt von Andrea Merz (Gemeindereferentin der St. Antonius-Gemeinde Papenburg) und Dieter Strüwing (Pastoralreferent der BBS Papenburg  - Hauwirtschaft und Soziales)

 

Namensfest der heiligen Barbara - Barbarazweige zu Weihnachten

Sie ist eine der populärsten Heiligen. In vielen Kalendern ist der 4. Dezember als Namensfest der heiligen Barbara besonders Barbara Kirschzweigausgewiesen.

Die Tochter des reichen griechischen Kaufmanns Dioskoros lebte der Legende nach in Nikomedia, dem heutigen Izmit in der Türkei. Im Jahr 306 starb sie den Märtyrertod. Viele Erzählungen ranken sich um Barbara: So soll sie von ihrem heidnischen Vater in einen Turm eingeschlossen worden sein, weil er auf seine bildschöne junge Tochter eifersüchtig war und eine Heirat verhindern wollte. Während der Vater auf Reisen war, ließ Barbara sich heimlich taufen. 

Blütenknospen sollen zu Weihnachten aufbrechen

Der Barbara-Tag ist vor allem seit dem 17. Jahrhundert in Europa mit besonderen Bräuchen verbunden. Aus Westfalen, Schwaben, Bayern und Tirol stammt die Sitte, an dem Tag Weiden-, Kirschbaum- oder Forsythienzweige im Garten zu schneiden, in einem Krug mit Wasser treiben zu lassen, so dass die Blütenknospen zu Weihnachten aufbrechen. Blüten im tiefen Winter symbolisieren das neue Leben und die Übernatürlichkeit der Geburt Christi.

Barbara war das Thema des heutigen Adventsimpulses am 12.12.2017, bei dem mehrere Schüler der schulpastoralen Gruppe etwas über sie berichteten und den Schülern somit einen Einblick über ihre Geschichte verschafften.

 

Zukünftige Pflegekräfte setzen sich mit dem Thema Tod und Sterben auseinander

In einem zweitägigen Seminar setzten sich Schüler und Schülerinnen der Berufsqualifizierende Berufsfachschule Sozialassistenz mit dem SchwerpunktSterbeseminar
Persönliche Assistenz mit den eigenen Todesvorstellungen und den Bedürfnissen von Sterbenden auseinander. Dabei ging es insbesondere um die Sterbephasen nach Elisabeth-Kübler Ross und dem angemessenen Verhalten von Pflegekräften in den einzelnen Phasen. Dies wurde n Rollenspielen praktisch erprobt.

 

In einem weiteren Schwerpunkt ging es um die Symbolsprache von Sterbenden, die angehende Pflegekräfte verstehen sollten, um eine angemessene Sterbebegleitung zu ermöglichen. Auch die Hospizarbeit und die Methoden der Palliativ Care Betreuung wurden im Seminar vorgestellt.

 

Das Seminar fand im Alten Pfarrhaus in Mitling Mark statt und wurde begleitet von Andrea Kalkmann (Fachkraft für Palliativ Care) und Christiane Kühmann. 

 

Zukünftige Erzieher und Erzieherinnen besuchen die Moschee Papenburg

Im Rahmen des religionspädagogischen Unterrichts besuchten die Schüler der Fachschule Sozialpädagogik die Moschee in Papenburg.Moschee

 

 

Themen dieser Führung waren der Aufbau einer Moschee, der Ablauf des Gebets und das Gemeindeleben de Muslime in Papenburg.

 

 

Im Anschluss gab es eine Frage- und Diskussionsrunde.

 

 

Durchgeführt wurde die Führung vom Herrn Rudi Atalay und des Imams der Gemeinde Herr Halil Türkyilmaz.

Moschee2

 

 

 

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