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Besuch der KIBUM in Oldenburg

Am 12.11.2018 machten sich die drei Klassen der Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistenten/ Sozialpädagogische Assistentin Klasse 2 der BBS Papenburg h/s auf den Weg nach Oldenburg zur KIBUM. Die KIBUM ist eine jährlich in Oldenburg stattfindende Kinderbuchmesse. Nachdem die Bücher zuerst in Oldenburg ausgestellt werden, wandert die größte nicht-kommerzielle Kinder- und Jugendliteraturausstellung weiter in andere Städte. kibum2

Die Schüler*innen untersuchten besonders die Bilderbuch-Abteilung, die für ihren momentanen Ausbildungsschwerpunkt am interessantesten war. Die Bücher wurden einzeln durchgelesen oder gleich in eine pädagogisch wertvolle Bilderbuchbetrachtung eingebaut. Durch die Auswahl der vielen Bücher und der Auseinandersetzung damit unter Expert*innen, konnten einige Kinderbücher als wertvoll und andere als eher weniger wertvoll für die pädagogische Arbeit in den Kindertageseinrichtungen beurteilt werden. Besonders Schwerpunkt-Bücher mit gesellschaftlichen Randthemen wie Scheidung, Tod oder gleichgeschlechtlicher Ehe, fanden großes Interesse und regten zu Diskussionen an.

Mit vielen neuen Ideen für ihre Praxiseinrichtungen im Gepäck, ging es dann am Nachmittag wieder zurück nach Papenburg. 

 

Die Tradition lebt bzw. „Alle Jahre wieder…“

Zum 25. Male wurde  im Gebäudetrakt  F der BBS Papenburg, Hauswirtschaft und Soziales, der Weihnachtsbaum aufgerichtet.

Diese Aktion wurde tannenbaum 18seinerzeit von unserem früheren Schulleiter Dieter Tiemann initiiert und von seiner Nachfolgerin Karin Schrand und dem jetzigen Schulleiter Michael Walker fortgeführt.  Das gemeinsame Schlagen und Aufstellen des Weihnachtsbaumes wird alljährlich von Schülern/innen und Mitarbeiter/innen unserer Schuler bestreitet.  Wie auch in den vorherigen Jahren fand sich auch jetzt eine nette Stifterin, nämlich Hanna Thomann aus Neulehe. Die Schulleitung  möchte sich bei allen Beteiligten ganz herzlich für diese Aktion bedanken. 

 

In den nächsten Tagen erhält die elfjährige Fichte ein ansprechendes weihnachtliches Kleid. Der Weihnachtsbaum in unserer Pausenhalle hat mittlerweile Kultcharakter und dient u.a. in den kommenden Wochen als Kulisse für die morgendlichen Adventsmeditationen,  die von Schüler/-innen im Rahmen eines schulpastoralen Projekts, welches von Dieter Strüwing und Andrea Merz begleitet wird, durchgeführt werden.

 

Foto (von links): W. Bloem, S. Hockmann, M. Schmts, T. Felix, H. Overberg, D. Schwarzbich, B. Polkowski, M. Walker

 

Die Berufsschülerin Merle Hinrichs (Auszubildende in der Hauswirtschaft im Kinderheim Marienstift, Papenburg) erhält Siegprämie

Am Donnerstag, den 15. November 2018, zeichnete  Bürgermeister Bechtluft im Papenburger Rathaussaal die eifrigsten Schulen der diesjährigen Stadtradel-Aktion aus.

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Die BBS Papenburg, Hauswirtschaft und Soziales, konnte auf Anhieb den 3. Platz erzielen und wurde mit einer Siegprämie von 100,00€ belohnt. Die Auszubildende Merle Hinrichs ist in diesem Zeitraum (01.09 bis 21.09.2018) fast 600 Kilometer mit dem Rad gefahren und hat als eifrigste Schülerin unserer Schule die Hälfte der Siegprämie vom Schulleiter, Herrn Oberstudiendirektor Michael Walker überreicht bekommen.

„Das ist eine wunderbare Aktion für die Sache der Radfahrer und der Umwelt“, sagte der Bürgermeister im Rahmen der Preisverleihung.  Michael Walker pflichtete dem Bürgermeister bei: „Es ist wichtig, dass wir im Rahmen des Gesundheitsmanagements noch mehr für  die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Schüler/innen, Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen tun müssen. Die BBS Papenburg, Hauswirtschaft und Soziales, wird deshalb auch bei der nächsten Stadtradel-Aktion wieder mit dabei sein und kräftig in die Pedale treten.

Unser Schulassistent und Teamkapitän wird seine vielfältigen Kontakte in den sozialen Netzwerken nutzen, um zukünftig mehr Schüler für eine Teilnahme zu motivieren.

 

Von links: Michael Walker (Schulleiter), Merle Hinrichs (Auszubildende) Izabela Dulis (Klimaschutzmanagerin), Jan Peter Bechtluft (Bürgermeister) und Heinz Overberg (Teamkapitän)

 

Schulpastorales Projekt soll Farbtupfer setzen

Im Rahmen des schulpastoralen Projekts der Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sozialpädagogik, wurde jetzt von ehemaligen Schülerinnen der Klasse FOQ2-1 Jahrgang 2017/18) eine drei Meter hohe Purpurbuche auf dem Gelände der BBS Papenburg, Hauswirtschaft und Soziales,  gepflanzt.Buche3

Im vergangenen Schuljahr beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse an einem schulpastoralem Projekt im Bistum Osnabrück unter der Leitung von Herrn Pastoralreferent Dieter Strüwing und der Gemeindereferentin der St. Antonius-Kirche in Papenburg, Frau Andrea Merz.  Fachliche Beratung holten sich die Schüler von Werner Kleimann, Vorsitzender Baumfreunde e.V. Papenburg, und von Gärtnermeister Hilko Maecker und seiner Frau Margarethe aus Rhauderfehn. Es wurde ein Baumübersichtsplan der verschiedenen Bäume auf dem Schulgelände erstellt und schnell auch beschlossen, die vor drei Jahren umgestürzte Weide durch einen neuen Baum zu ersetzen. Mit viel Engagement und außerschulischer Arbeit gelang es den Schülerinnen und Schülern, die notwendigen Geldmittel für den Kauf aufzubringen.

Der ausgesuchte Baum, eine Purpurbuche (Fagus sylvatica purpurea), sollte nach der Übergabe der Abschlusszeugnisse im Juni gepflanzt werden, wurde aber aufgrund der großen Trockenheit auf den Herbst verschoben. Sieben ehemalige Schülerinnen, der Schulleiter Michael Walker, Lehrkräfte und Hausmeister nahmen sich die Zeit, um am Samstag den Baum fachgerecht unter der Leitung von Hilko Maecker und im Beisein von Herrn Kleimann einzusetzen. Die Bedeutung der Bäume für den Klimaschutz wurde noch einmal besonders herausgestellt.

Die Schüler und Schülerinnen betonten zum Abschluss, dass diese Purpurbuche ein schöner Farbklecks im sonst grünen Lauf der Bäume und Büsche an den BBS sein wird und sie immer an ihre Schulzeit in der Fachoberschule erinnern wird.

 

Schüler/innen der zweijährigen BFS Pflegeassistenz werden Demenz Partner

Morgens 8.30 Uhr, irgendwo in Deutschland. An einem Zebrastreifen steht ein offensichtlich verwirrter älterer Herr. Eine junge Frau spricht ihn an und fragt: „Kann ich Ihnen helfen?“ Der Mann antwortet: Ich will zu meiner Klara, mein Klärchen wartet doch auf mich. Ich muss sofort zu ihr.....“

Mit diesem Fallbeispiel machte Frau Rita Wallmann, Koordinatorin des Demenz-Servicezentrums des Landreises Emsland den Schülerinnen und Schülern der Klasse 2 der Berufsfachschule Pflegeassistenz deutlich, in welche Situation jeder von uns kommen kann: Man trifft im Alltag auf einen Menschen mit Demenz. Was tun? Nach einer angeregten Diskussion referierte Frau Wallmann über Häufigkeit, Ursachen und Symptome dieser Krankheit und schwerpunktmäßig über den Umgang mit Menschen mit Demenz. An mehreren Stationen eines Demenzparcours konnten die Schüler die Erfahrung machen, was es bedeutet, aufgrund dieser Krankheit alltägliche Verrichtungen des Alltags nicht mehr bewältigen zu können. Denn Menschen mit Demenz brauchen eine sensible Nachbarschaft und Umgebung, um möglichst lange zuhause leben zu können.

Mit diesem Basiskurs zum Thema Demenz wurden die Schülerinnen und Schülern zu Demenz Partnern ernannt und werden ein entsprechendes Zertifikat erhalten. Es handelt sich hierbei  um eine Initiative der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V.

Annegret Kleihauer

Demenz1Demenzparcourssich Ankleiden:  Menschen mit Demenz fällt es zunehmend schwer routinierte Handlungsabläufe durchzuführen.

 

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