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Seminar über das Leben, das Sterben und den Tod

Seit einigen Jahren bietet die BBS Papenburg Hauswirtschaft und Soziales ein Seminar für die Fachoberschule Klasse 11 an. Am 13. und 14. Februar sowie Sterbesemiam 20. und 21. Februar 2020 trafen sich die Klassen FOQ1-1 und FOQ1-2  in den Räumen des Niels Stensen Hauses der St. Antonius Gemeinde, um mit Frau Kalkmann (examinierte Krankenschwester), Frau Merz (Gemeindereferentin, St. Antonius) und Herrn Strüwing (Pastoralreferent an der BBS) über das Thema Sterben und Tod zu sprechen. Den Schüler*innen wurde zum einen Raum gegeben über persönliche Erfahrungen zu berichten, zum anderen setzten die Schüler*innen sich mit den Bedürfnissen von Sterbenden sowie deren Angehöriger auseinander.  Religiöse Rituale im Bereich von Sterben und Tod sowie die Symbolsprache von Sterbenden wurde von Frau Kalkmann eindrucksvoll dargestellt und erklärt. Die kreative Darstellung von möglichen Phasen im Sterbeprozess eines Menschen wurde von den Arbeitsgruppen zudem eindrucksvoll übersetzt. Am Ende des zweitägigen Seminares wurden dann unter der Rubrik: „Ich hab da mal `ne Frage“ zahlreiche fachliche und persönliche Fragen und Anliegen gesammelt und im Plenum besprochen. Allen Beteiligten stimmten darüber überein, dass es gut ist das Thema: Sterben und den Tod immer wieder zur Sprache zu bringen.

 

Gefängnisseelsorger zu Besuch in der BBS Papenburg

Am Montag, den 13.01.2020 hatten die Schüler*innen der Klassen BEYN 1 und 2 den Gefängnisseelsorger Heinz-Bernd Wolters zu einer Gesprächsrunde imJVA Rahmen des Religionsunterrichtes eingeladen.
Herr Wolters arbeitet seit über 20 Jahren in der JVA Meppen/ Versen als Gefängnisseelsorger. Er stand den Klassen ausführlich Rede und Antwort. Im Vorfeld entwarfen die Schüler*innen einen Tagesablauf, wie er in der JVA ablaufen könnte. Dazu wurde ein weitreichender Fragenkatalog entwickelt.
Zum Beispiel: Welche Aufgaben müssen die Insassen während ihrer Haftzeit erfüllen? Wieviel Geld steht den Gefangenen zur Verfügung? Welche Freizeitangebote können Gefangenen nutzen?
Herr Wolters gab den Schüler*innen einen guten Einblick in den Tagesablauf und das Leben in der JVA Meppen/ Versen.

Die Klassen BEYN 1 und 2 bedanken sich bei Herrn Wolters, der geduldig unsere Fragen beantwortet hat.

 

Schule einmal anders

Vom 17.-19.02 2020 hatte die Klasse Berufsvorbereitungsjahr Integration der BBS  Hauswirtschaft und Soziales gemeinsam mit der Klassenlehrerin Nina SchuleandersNaumann und der Sozialpädagogin Nicole Franke Gelegenheit sich außerhalb der Schule zu bilden, ihre neue Heimat Deutschland noch besser kennenzulernen, als Gemeinschaft weiter zusammen zu wachsen, durch gemeinsame Aktivitäten Spaß zu haben sowie gesunde und abwechslungsreiche Verpflegung zu genießen.

Im Rahmen der Seminare von 8.00 - 17.00 Uhr wurden u.a.: - politische Aspekte der Bundesrepublik Deutschland vorgestellt - über Religionen konstruktiv diskutiert (und das auf Deutsch:)) - durch Interaktionen ein noch stärkeres Gefühl der multikulturellen Zusammengehörigkeit entwickelt - gelacht und gesungen - gemeinsam gegessen und abends im gemütlichen Wintergarten den Tag ausklingen lassen. Das schöne Ambiente der HÖB, die Freundlichkeit und Wertschätzung durch die Mitarbeiter des Hauses sowie das kulinarische Angebot, das keine Wünsche offen ließ, bleiben den Schülerinnen und Schülern dieser Klasse in absolut positiver Erinnerung. 

 

Schüler der Fachschule Sozialpädagogik besuchen das Hospizhuus in Leer

Im Rahmen des religionspädagogischen Unterrichts beschäftigten sich die Schüler der Fachschule Sozialpädagogik mit der Themenstellung „Mit Kindern und hospiz1Jugendlichen über Tod und Sterben sprechen. 
Am Ende der Unterrichtseinheit besuchten sie die Hospizinitiative und das Hospizhuus in Leer. Doris Grewe, eine der Gründungsmitgliederinnen der Hospizinitiative, stellte den Schülern das Konzept der Sterbebegleitung und die Trauerarbeit mit Hinterbliebenen – insbesondere die Arbeit mit Kindern, die ihre Mutter oder ihren Vater verloren haben – vor. 
Im Anschluss erfolgte ein Rundgang durch das Hospizhuus, bei dem die Schüler sehr beeindruckt waren. 
 

 

Herstellung von Pflegeprodukten

Mit Blick auf das Weihnachtsfest stellten die Schülerinnen und Schüler der BEYN 1 im Rahmen des praktischen Unterrichts mithilfe ihrer Lehrerin Frau Kosmetik1Strenge und der Referendarin Frau Willen Pflegeprodukte selbst her und verpackten diese anschließend als kleine Weihnachtsgeschenke. Die Gründe für dieses Projekt waren vielfältig. Selbstgemachte Pflegeprodukte sind:

• Gut für die Gesundheit: Statt ungesunder und künstlicher Inhaltsstoffe enthalten die selbst gemachten Alternativen natürliche Zutaten, die dem Körper helfen, zum gesunden Gleichgewicht zurückzukehren, anstatt ihn von synthetischer Pflege immer abhängiger zu machen. 
• Gut für den Geldbeutel: Selbst gemachte Alternativen sind fast immer deutlich preiswerter.
• Gut für die Umwelt: Selbermachen spart jede Menge Plastik und anderen Verpackungsmüll. Auch die weihnachtlichen Verpackungen wurden im Sinne des „Upcyclings“ mithilfe ausgekochter Gläser, Papierschachteln, alten Kalenderblättern oder aus Milchtüten hergestellt.
So durften sich die Familien und Freunde der BEYN 1 an Weihnachten über selbstgemachte Badepralinen und selbstgemachten Lipgloss, Haarwachs oder auch Erkältungsbalsam freuen. 

 

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