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Die Zukunft der EU. Wer wenn nicht wir? Ein Projekttag der B7Q2

Am 07.06.21 bekamen wir, Schüler*innen der Berufsfachschule Sozialpädagogische*r Assistent*in BBS Papenburg h/s,

Besuch von Eurosoc digital aus Berlin mit denen wir gemeinsam derzeitige Probleme innerhalb der EU bearbeitet haben.B7Q2PRO

 

Zum Einstieg haben wir Grafiken ausgewertet, welche uns die Position Deutschlands in der EU nähergebracht hat. Außerdem haben wir uns über Schwierigkeiten und Probleme ausgetauscht.
Im Anschluss wurden wir in Gruppen unterteilt und wir haben in einer Kreativwerkstatt gearbeitet. Dafür haben wir eine Region der EU zugeordnet bekommen und wir sollten die Probleme herausarbeiten, welche die jeweilige Region hat. Zum Beispiel ging es darum, dass Venedig zu dreckig sei oder dass die Lausitz attraktiver für deutsche Bürger*innen werden müsse.


Hierzu sollten wir Plakate erstellen und die guten sowie schlechten Dinge, die die Region mit sich bringt, aufschreiben. Anschließend konnten wir uns frei überlegen, was sich ändern müsste, damit sich die Probleme lösen könnten. Dabei durften wir uns kreativ ausleben und es kamen viele verschiedene und bunte Ideen heraus. Von müllfressenden Fischen, über Magnetschwebebahnen, bis zu einer Brauerei oder eine Pflichtrente für Politiker, war alles dabei.
Im folgenden Arbeitsschritt sollten wir weiter überlegen, was wirklich umsetzbar ist. Um unsere Ideen vorzuschlagen, haben wir eine Show simuliert, die der Höhle der Löwen ähnelte. Jede Gruppe sollte eine Sache vorstellen und wir konnten im Anschluss wählen, ob wir die Idee unterstützen oder nicht. Es war wirklich interessant zu sehen, was für verrückte und ausgefallene Ideen die einzelnen Gruppen hatten. Die zuschauenden Mitschüler*innen waren dann die „Löwen“ und haben überlegt, ob sie dafür EU-Gelder freigeben würden.
Eigentlich hätte es zum Schluss auch noch ein Gespräch mit einer*m Politiker*in geben sollen, leider hat dies die derzeitige Pandemie nicht zugelassen. Hier hätte es die Möglichkeit gegeben, nochmal genauer nachzufragen, warum es sich bei den einzelnen Problemen so verhält.

Ich, Paula, fand es wirklich toll zu sehen, wie sehr wir uns innerhalb eines Tages mit der EU auseinandergesetzt haben. Viele hatten sich vorher nie mit diesen Themen beschäftigt und waren völlig überrascht, wie komplex die EU eigentlich ist und was zukünftig geschehen könnte. Ich finde es sehr wichtig, dass wir jungen Menschen uns mit unser Welt beschäftigen und uns für sie einsetzen.
Denn eins ist wirklich wichtig. Wenn wir nichts für unsere Zukunft tun, wer tut es dann? Es ist unsere Zukunft und diese liegt in unserer Hand.

Oder nicht?B7Q2PRO2

Paula und eure Mitschüler*innen aus der B7Q2-1 und B7Q2-2

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