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Zeugnisübergabe Herr Polkowski

Intensive 18 Monate als Lehrkraft im Vorbereitungsdienst liegen nun hinter ihm.

Herr Polkowski konnte am Donnerstag, den 21.04.2016 sein Zeugnis zum bestandenen zweiten Staatsexamen in Empfang nehmen. Im Rahmen einer feierlichen Verabschiedung durch das Studienseminar Oldenburg wurde insbesondere die Evaluation als wichtiges Instrument zur Unterrichtsqualität genutzt, um die Zeit des Referendariates von den über vierzig Absolventen zu reflektieren.

 Zeugnisübergabe

 

 

 

 

 

 

 (v.l.) Michael Walker, Nina Meyners, Boris Polkowski, Maik Tellmann

 

Im November 2014 hatte Herr Polkowski sein Referendariat an unserer Schule in den Fächern Sozialpädagogik und Deutsch begonnen. Betreut wurde er von Herrn StR Tellmann  und Frau StR´n Meyners. Im Namen des Kollegiums gratuliert der stellvertretende Schulleiter Herr StD Walker und heißt Herrn StR Polkowski als neuen Kollegen ab dem 1.5.2016 in unserem Kollegium willkommen.

 

Unterstützung bei den Prüfungen

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Die Tradition unter den Schüler/innen der BBS wird auch in diesem Schuljahr fortgesetzt...

Um die Prüflinge zu motivieren, überraschen die Schüler/innen der jeweiligen Unterstufen mit kreativen Plakaten und sorgen somit für eine möglichst angenehme "Prüfungsatmosphäre". 

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"Berlin ist eine Reise wert!"

Ein Schwerpunkt der diesjährigen Studienfahrt (29.02. – 04.03.2016) der Fachoberschule Gesundheit und Soziales Berlin
(Klasse 12) mit den Klassenlehrern W. Schramm, I. Brehmeier und P. Schulze in unsere Bundeshauptstadt war, sich einen Überblick über das Wesen von Unrechtssystemen (3. Reich und SED-Herrschaft) zu verschaffen. Wie rechtsstaatliche Prinzipien, wie Gewaltenteilung und Beachtung der Grundrechte in der deutschen Geschichte außer Kraft gesetzt worden sind, ließ sich sehr gut durch den Besuch der Ausstellungsorte "Topographie des Terrors", "Gedenkstätte Bernauer Str.", "Stasigefängnis in Hohenschönhausen" und das "KGB Untersuchungsgefängnis" in Potsdam nachvollziehen. 
Resümee eines Schülers: "Jetzt weiß ich es zu schätzen, dass ich in einem Land aufwachsen darf, wo staatliche Willkür unbekannt ist. Und dass wir gefordert sind, alles dafür zu tun, dass dieses hohe Gut erhalten bleibt."

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Gott - Wo bist du - Mensch

Gott - Wo bist du – MenschKreuz

Wo bist du, Gott, fragen wir, wenn wir Leid sehen und Schmerz. Wo bist du, Mensch, fragt uns Gott, wenn er sieht, wie Menschen leiden müssen und alle nur zusehen.

Am 1. März haben wir uns mit einigen Schülerinnen der FOS 12 diesen Fragen gestellt. Dabei wurden zu Beginn Bilder des aktuellen Ökumenischen Jugendkreuzweges „Wo bist du!“ gezeigt, Bilder von der Via Dolorosa in Jerusalem. Diese lateinischen Worte bedeuten: Leidensweg. Jesus soll diesen Weg vom Ort der Verurteilung bis zum Ort seiner Hinrichtung gegangen sein. Das war vor 2000 Jahren. Die Bilder zeigen das nicht direkt – sie zeigen den Alltag auf der Via Dolorosa.

Der eigene Alltag und die Frage, wie und ob Gott darin vorkommt, sind die Grundgedanken, nach denen die Schülerinnen das Kreuz mit Plakaten, Bildern usw. gestaltet und in der Halle F aufgestellt haben.

Inzwischen haben sich schon mehrere Klassen mit dieser Thematik befasst und ihrerseits die weitere Gestaltung des Kreuzes übernommen.

 

Connemann diskutiert mit Schülern in Sögel

„Politikunterricht erlebbar gestalten“, das war das Ziel von 14 Schülern an der Berufsschule in Sögel. Studienrätin Andrea Hülsmann lud deshalbFlüchtlingsdebatte die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann zu einem Gespräch ein.
Die 14 Jugendlichen aus dem nördlichen Emsland besuchen die Berufseinstiegsklasse 2 im Bereich „Hauswirtschaft und Pflege“. Gemeinsam mit der Klassenlehrerin Christel Niermann hatten die Schüler Fragen vorbereitet, auf die Connemann ausführlich einging.
Neben persönlichen Fragen an die Abgeordnete zu ihrer Motivation, Politikerin zu sein und ihren persönlichen Vorbildern stand als Hauptdiskussionspunkt das Thema „Flüchtlingshilfe“ im Raum. Die Schüler zeigten sich durchaus kritisch. Dabei traten auch Ängste zutage, die Connemann in vielen Fällen ausräumen konnte.
„Die vergewaltigen und rauben uns aus“, war eine Äußerung, bei der sich die Schüler auf Ängste bezogen, die in sozialen Netzwerken wie Facebook kursieren. Connemann entgegnete, dass die Kriminalitätsrate im Emsland nicht gestiegen sei. Sie warnte vor Hetze in den sozialen Medien. Tatsächlich konnte kein Schüler über persönliche, geschweige denn schlechte Erfahrungen mit Flüchtlingen berichten. – Warnung vor Hetze im Internet: Flüchtlinge: Connemann diskutiert mit Schülern in Sögel.
 

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Aktuelles

Anmeldeformulare für das Schuljahr 2016/ 17

 

Info zum Förderverein Leuchtturm e.V. 

Termine

21.04. Zeugnisübergabe der Referendare (Varel)
23 - 27.05. Prüfungswoche der Fleischer
25.05. Einschulung
02.06. Zeugniskonferenzen Fachschule
06 und 07.06. Zeugniskonferenzen Papenburg
08.06. Verabschiedung der FOS, FS
 
09.06.2016 Zeugniskonferenzen Sögel
17.06. Verabschiedung BFS

23.06. Erster unterrichtsfreier Tag